<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pro-Fishing.de Blog &#187; fisch</title>
	<atom:link href="http://blog.pro-fishing.de/tag/fisch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.pro-fishing.de</link>
	<description>Ihre News aus dem Angelbereich</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Apr 2010 07:21:05 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Anglerfische verzeichnen einen Neuzugang</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2008/04/04/anglerfische-verzeichnen-einen-neuzugang/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2008/04/04/anglerfische-verzeichnen-einen-neuzugang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 09:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anglerfisch]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[fischfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2008/04/04/anglerfische-verzeichnen-einen-neuzugang/</guid>
		<description><![CDATA[ Nach einem Bericht von spektrumdirekt, sind in den letzten 50 Jahren gerade mal fünf neue Fischfamilien entdeckt worden. Noch länger her war es, bis der letzte neue  Anglerfisch entdeckt wurde. Doch nun sind zwei Taucher nahe der indonesischen Insel Ambon auf ein beige-orange gestreiftes Exemplar gestoßen, welches bisher unbekannt war.

Doch was sind Anglerfische? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nach einem Bericht von <a href="http://www.spektrumdirekt.de/" title="spektrumdirekt.de">spektrumdirekt</a>, sind in den letzten 50 Jahren gerade mal fünf neue Fischfamilien entdeckt worden. Noch länger her war es, bis der letzte neue  Anglerfisch entdeckt wurde. Doch nun sind zwei Taucher nahe der indonesischen Insel Ambon auf ein beige-orange gestreiftes Exemplar gestoßen, welches bisher unbekannt war.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Doch was sind Anglerfische? Wikipedia meint dazu:</p>
<blockquote><p><em>Die Familie der Angler- oder Fühlerfische (Antennariidae) umfasst 44 derzeit bekannte Arten meist relativ kleiner und gut getarnter, plumper Knochenfische. Im Gegensatz zu den verwandten Tiefsee-Anglerfischen (Ogcocephalioidei) aus der Ordnung der Armflosser (Lophiiformes) leben Anglerfische im flachen Wasser tropischer und subtropischer Meere. Sie sind schuppenlos und zeigen als typisches Merkmal eine aus dem ersten Hartstrahl der Rückenflosse gebildete „Angel“ (Illicium) mit anhängendem Köder (Esca).</em></p></blockquote>
<p>Ok, die Zahl 44 muß wohl bei Gelegenheit revidiert werden&#8230; <img src='http://blog.pro-fishing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch damit nicht genug. Dem &#8220;neuen&#8221; Anglerfisch fehlt die namensgebende Angel, jedoch sind andere charakteristische Eigenschaften vorhanden, welche eine eindeutige Zuordnung zulassen. Die Brustflossen sehen eher aus wie Froschbeine, mit denen sich die Fische über den Meeresboden schieben.</p>
<p>Aufgrund der fehlenden Angel hat der bisher namenslose Fisch natürlich eine ganz andere Art der Jagdmethode. Zudem hat er ein ungewöhnlich abgeflachtes Gesicht und dadurch nach vorne gerichtete Augen, wodurch ihm binokulares Sehen ermöglicht wird (ähnlich den Menschen), was zu einer in der Fischwelt sehr seltenen 3D-Wahrnehmung führt. Dies unterstützt natürlich die Fähigkeit, Beute in Nischen und Spalten aufzuspüren. Um dann auch noch an diese Beute zu kommen, wird der Fisch zusätzlich durch die robuste Körperoberfläche unterstützt, die ihn vor Kratzern und Schrammen verschont, jedoch zugleich sehr flexibel ist, so dass er sich auch durch die kleinsten Öffnungen hindurchquetschen kann.</p>
<p><a href="http://artedi.fish.washington.edu/Staff/tpietsch.html" title="THEODORE W. PIETSCH">Ted Pietsch</a> von der <a href="http://www.washington.edu/" title="Universität von Washington">University of Washington</a> meint, dass sich aufgrund dieser Merkmale eine ganz neue Familie der Anglerfische auftut. Molekulare Analysen und morphologische Untersuchungen sollen genaueren Aufschluss bringen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/948604" title="Wissenschaft Online">Bilder und Bericht </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2008/04/04/anglerfische-verzeichnen-einen-neuzugang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Bischoffen darf wieder geangelt werden</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/22/in-bischoffen-darf-wieder-geangelt-werden/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/22/in-bischoffen-darf-wieder-geangelt-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 15:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bischoffen]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[gift]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2008/01/22/in-bischoffen-darf-wieder-geangelt-werden/</guid>
		<description><![CDATA[Das vom Fischereisportverein (FSV) Bischoffen ausgesprochene Angelverbot für den Aartalsee ist aufgehoben! Der Lahn-Dill-Kreis hat ebenfalls keine Bedenken mehr. Das Verbot wurde erteilt, nachdem festgestellt wurde, dass Gift in den See eingeleitet wurde.

Am 18.10.2007 kam es nach dem Einleiten eines Reinigungsmittel zu einer schweren Schädigung des Gewässers. Es gab Bedenken, ob der Verzehr des Fisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom Fischereisportverein (FSV) Bischoffen ausgesprochene Angelverbot für den Aartalsee ist aufgehoben! Der Lahn-Dill-Kreis hat ebenfalls keine Bedenken mehr. Das Verbot wurde erteilt, nachdem festgestellt wurde, dass Gift in den See eingeleitet wurde.</p>
<p><span id="more-64"></span><br />
Am 18.10.2007 kam es nach dem Einleiten eines Reinigungsmittel zu einer schweren Schädigung des Gewässers. Es gab Bedenken, ob der Verzehr des Fisches gefahrlos ist. Untersuchungen des Hessischen Landeslabor Mitte Dezember ergaben eine hohe Konzentration von Schadstoffen. Vorher wurden bereits Fische aus dem Meerbach, einem Zulauf des Aartalsees, getestet.</p>
<p>Die aktuellen Untersuchungen der Fische im Aartalsee hingegen zeigen auf, dass diese gegessen werden dürfen, wie auch das Veterinäramt des Lahn-Dill-Kreises bestätigte. Eine Belastung konnte nicht mehr nachgewiesen werden. Proben von verschiedenen Fischarten wie Hecht und Rotauge aus dem See sind untersucht worden. Die Ergebnisse lassen eine Befischung wieder zu, denn sie lagen unter den Grenzwerten für Schadstoffe, sind also normal.</p>
<p>Es können allerdings derzeit keine Angaben zu den Fischen aus dem Meerbach gemacht werden, heißt es weiter. Aktuelle Informationen kann man beim FSV-Vorsitzenden Rolf Jung unter der Telefonnummer (0160) 7814120 erhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/22/in-bischoffen-darf-wieder-geangelt-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Videos aus der Welt des Fisches</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/14/videos-aus-der-welt-des-fisches/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/14/videos-aus-der-welt-des-fisches/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 14:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2008/01/14/videos-aus-der-welt-des-fisches/</guid>
		<description><![CDATA[Das Angebot an Informationen rund um die Angelei, den Fisch als solchen und um alles, was sich sonst noch im, um, an, in das Wasser bewegt wird immer unübersichtlicher.
Bei Treveo hat man zumindest die Chance, sich auf Videos, sortiert nach Tags, zu stürzen die naheligend sind. Ob Angeln, Zubereitung von Fisch oder kleine Stories &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot an Informationen rund um die Angelei, den Fisch als solchen und um alles, was sich sonst noch im, um, an, in das Wasser bewegt wird immer unübersichtlicher.</p>
<p>Bei <a href="http://www.treveo.com" title="Treveo">Treveo</a> hat man zumindest die Chance, sich auf Videos, sortiert nach Tags, zu stürzen die naheligend sind. Ob Angeln, Zubereitung von Fisch oder kleine Stories &#8211; hier ist alles vertreten und gut sortiert direkt zum anklicken.  Hier der Link zur &#8220;richtigen&#8221; Seite: <a href="http://de.truveo.com/search.php?view=basic&amp;query=%20tag%3A%22Fisch%22&amp;results=" title="Treveo.com - Fischvideos">Treveo.com &#8211; Fischvideos</a>. Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/14/videos-aus-der-welt-des-fisches/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fisch &amp; Tee</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/06/fisch-tee/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/06/fisch-tee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 16:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[tee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2008/01/06/fisch-tee/</guid>
		<description><![CDATA[Fisch und Tee als kulinarisches Duett? Auf den ersten Blick mag das ungewöhnlich erscheinen. Dabei haben beide viel mehr gemeinsam als man zunächst vermutet. Ob Süß- oder Salzwasserfische, Krebs- oder Weichtiere, ob Schwarzer, Grüner, Oolong oder Weißer Tee – Fisch und Tee überzeugen durch eine nahezu grenzenlose Vielfalt. Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe passen beide perfekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fisch und Tee als kulinarisches Duett? Auf den ersten Blick mag das ungewöhnlich erscheinen. Dabei haben beide viel mehr gemeinsam als man zunächst vermutet. Ob Süß- oder Salzwasserfische, Krebs- oder Weichtiere, ob Schwarzer, Grüner, Oolong oder Weißer Tee – Fisch und Tee überzeugen durch eine nahezu grenzenlose Vielfalt. Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe passen beide perfekt zum anhaltenden Fitness- und Wellnesstrend. Sie stehen für abwechslungsreichen Genuss. Und: Fisch und Tee sind auf der ganzen Welt zu Hause. Gute Gründe, um kulinarisch gemeinsame Wege zu gehen.<br />
<span id="more-43"></span></p>
<p>Fisch und Tee geben der Küche eine neue Genuss-Dimension: Die zahlreichen Fisch- und Teesorten lassen sich in vielfältigen Varianten hervorragend miteinander kombinieren. Grund genug für das Fisch-Informationszentrum (FIZ) und den Deutschen Teeverband, im Rahmen einer neuen Broschüre ausgewählte Rezept-Kreationen zu präsentieren. „Fisch und Tee – Genuss im Duett“ greift die Idee der ungewöhnlichen Partnerschaft mit sechs originellen, aber unkomplizierten Rezeptideen auf. Ob Vorspeise, Suppe oder Hauptgericht – kein kulinarischer Wunsch bleibt unerfüllt. So verleiht ein feiner Ceylon-Tee dem „Tintenfisch aus dem Wok“ nicht nur das unwiderstehliche Aroma, sondern stimmt auch als Aperitif den Gaumen auf kommende Genüsse ein. Exotische Gaumenfreuden bietet eine Suppe aus würzigem Chai, saftigem Pangasiusfilet und köstlichen Garnelen. Neu interpretiert wird das Multitalent Seelachs – mit Assam-Tee und Orangensaft zubereitet und auf einem Blätterteigkissen serviert. In den köstlichen Kreationen verbinden sich Genuss und gesunde Ernährung auf vielseitige und leichte Art – und machen Appetit auf mehr.</p>
<p>Das Fisch-Informationszentrum FIZ ist die Anlaufstelle für alle Fragen zur köstlichen Vielfalt aus dem Wasser. Gegründet von Unternehmen und Verbänden der deutschen Fischwirtschaft, steht das FIZ für informierende, aufklärende und beratende Kommunikation rund um das Thema Fisch, Krebs- und Weichtiere.</p>
<p>Auch beim Deutschen Teeverband wird das Thema Aufklärung und Information groß geschrieben. Seit mehr als 90 Jahren widmet sich der Verband allen fachlichen und wirtschaftlichen Belangen rund um Tee. Besonderes Gewicht liegt dabei auch auf der Auswertung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten über die gesundheitliche Wirkung von Schwarzem und Grünem Tee.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.fischinfo.de" title="Fischinformationszentrum">www.fischinfo.de</a> und <a href="http://www.teeverband.de" title="Teeverband">www.teeverband.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2008/01/06/fisch-tee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewußt? Der kleinste Fisch der Welt</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2007/12/06/gewust-der-kleinste-fisch-der-welt/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2007/12/06/gewust-der-kleinste-fisch-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 11:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bintan]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[paedocypris micromegethes]]></category>
		<category><![CDATA[paedocypris progenetica]]></category>
		<category><![CDATA[sarawak]]></category>
		<category><![CDATA[sumatra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2007/12/06/gewust-der-kleinste-fisch-der-welt/</guid>
		<description><![CDATA[Paedocypris progenetica ist weltweit die kleinste bekannte Fisch-Art und zugleich das kleinste Wirbeltier. Gemeinsam mit Paedocypris micromegethes besitzt die Art im Vergleich zu anderen Fischen einzigartige Merkmale.
Gemeinsam mit der ebenfalls neu entdeckten und nur wenig größeren Art Paedocypris micromegethes aus Sarawak begründet Paedocypris progenetica eine eigene Gattung der Karpfen- und Weißfische (Cyprinidae). Aufgrund einer Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paedocypris progenetica ist weltweit die kleinste bekannte Fisch-Art und zugleich das kleinste Wirbeltier. Gemeinsam mit Paedocypris micromegethes besitzt die Art im Vergleich zu anderen Fischen einzigartige Merkmale.</p>
<p>Gemeinsam mit der ebenfalls neu entdeckten und nur wenig größeren Art Paedocypris micromegethes aus Sarawak begründet Paedocypris progenetica eine eigene Gattung der Karpfen- und Weißfische (Cyprinidae). Aufgrund einer Reihe von gemeinsamen Eigenschaften zählen beide Arten zur Gruppe der verzwergten Fische (miniature fish).</p>
<p>Das kleinste gefundene weibliche, geschlechtsreife Tier hatte eine Länge von 7,9 mm. Männliche Tiere können eine Länge von knapp 10 mm erreichen. Mit anderen Worten: Diese Fische haben die Größe einer Mücke.<br />
<span id="more-41"></span></p>
<p>Die Tiere sind pädomorph. Das bedeutet sie zeigen trotz Geschlechtsreife viele Merkmale eines Larvenstadiums. Die Fische sind nahezu durchsichtig und es fehlt ein knöchernes Schädeldach. Der rudimentär entwickelte Schädel gibt daher den Blick frei auf das Gehirn und man sieht auch die Wirbelsäule.</p>
<p>Als typisch adulte Eigenschaften sind alle Merkmale der Geschlechtsreife ausgebildet. Die Weibchen bilden reife Eier aus. Die Männchen besitzen stark abgewandelte, im Vergleich zur Körpergröße riesige muskulöse Bauchflossen und eine keratinisierte Platte vor dem Beckengürtel. Das lässt auf eine spezialisierte Paarungstechnik schließen. Es wird vermutet, dass diese Flossen der Fortpflanzung dienen und eine Art Haltevorrichtung für das Weibchen darstellen.</p>
<p>Das Vorkommen von Paedocypris progenetica ist auf die seltenen, schwarzwasserhaltigen Torfmoor-Wälder der malaysischen Inseln Sumatra und Bintan beschränkt. Die Bäume dieser Wälder wurzeln in meterdicken, weichen Torfschichten, worüber sich stark säurehaltiges Wasser bildet. Die Art bevorzugt die tiefer liegenden, grundnahen, langsam fließenden, kühleren Wasserschichten mit einem pH-Wert von 3, was etwa der 100-fachen Säurekonzentration von normalem Regenwasser entspricht oder der von Essig. Man findet Paedocypris progenetica nur an schattigen Plätzen in primärem oder sekundärem Wald.</p>
<p>Die Art ernährt sich von Plankton wie etwa Rädertierchen (Rotifera) und Cladocera mit einer Größe von 60 bis 500 ?m. Die Weibchen tragen in ihren Ovarien etwa 50 bis 60 Eier in verschiedenen Reifestadien. Reife Eier haben einen Durchmesser von 0,3 mm. Das gleichzeitige Vorkommen von reifen und unreifen Eiern lässt auf eine individuelle Eiablage schließen.</p>
<p>Die Art wurde bei einer systematischen Inventarisierung der Fauna Asiens im Auftrag der Universität von Singapur durch Maurice Kottelat und Tan Heok Hui vom Raffles Museum of Biodiversity Research in Singapur im Jahre 1996 entdeckt und identifiziert. Die Osteologie wurde von Ralf Britz vom Natural History Museum in London untersucht. Zu den Autoren der Original-Beschreibung gehörte auch Kai-Erik Witte.</p>
<p>Die Wälder und Sumpfgebiete Indonesiens und Malaysias werden durch Ausweitung der Landwirtschaft zunehmend dezimiert. Hinzu kommen schwer zu löschende Waldbrände. &#8220;Die Tropenwälder Indonesiens drohen zu verschwinden, bevor wir überhaupt eine Chance haben, ihren Artenreichtum zu erforschen&#8221;, so WWF-Waldexpertin Nina Griesshammer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2007/12/06/gewust-der-kleinste-fisch-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fisch des Jahres 2008</title>
		<link>http://blog.pro-fishing.de/2007/11/23/fisch-des-jahres-2008/</link>
		<comments>http://blog.pro-fishing.de/2007/11/23/fisch-des-jahres-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 13:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BfN]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[karpfen]]></category>
		<category><![CDATA[VDSF]]></category>
		<category><![CDATA[VDST]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pro-fishing.de/2007/11/23/fisch-des-jahres-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Österreichischem Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) hat der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) im Verbund mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) den Fisch des Jahres 2008 gewählt. 

Gewählt wurde der Bitterling (Rhodeus Sericeus Amarus), der seinen Namen durch den Geschmack seines Fleisches bekam (sehr bitter). Eher unauffällig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem <a href="http://www.fischerei-dachverband.at/" title="Österreichisches Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)">Österreichischem Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz</a> (ÖKF) hat der <a href="http://www.vdsf.de/" title="Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)">Verband Deutscher Sportfischer</a> (VDSF) im Verbund mit dem <a href="http://www.vdst.de/" title="Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)">Verband Deutscher Sporttaucher</a> (VDST) und dem <a href="http://www.bfn.de/" title="Bundesamt für Naturschutz (BfN)">Bundesamt für Naturschutz</a> (BfN) den Fisch des Jahres 2008 gewählt. <span id="more-28"></span></p>
<p><img border="0" width="300" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/MannetjeBittervoorn.JPG/300px-MannetjeBittervoorn.JPG" alt="Bitterling am Ende der Winterzeit" height="107" /></p>
<p>Gewählt wurde der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitterling" title="Wikipedia.de - Bitterling">Bitterling (Rhodeus Sericeus Amarus)</a>, der seinen Namen durch den Geschmack seines Fleisches bekam (sehr bitter). Eher unauffällig auf Grund seiner Größe von nur 6 &#8211; 9 cm ist er umso interessanter in Bezug auf seine besondere Art der Fortpflanzung. Da er dabei aber auf grosse Süsswasser-Muscheln angewiesen ist, steht der Bitterling auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten &#8211; gesunde Muschelbestände sind in Kleingewässern sehr selten geworden.</p>
<p><em>Überordnung: Ostariophysi<br />
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)<br />
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)<br />
Unterfamilie: Bitterlinge (Acheilognathinae)<br />
Gattung: Rhodeus<br />
Art: Bitterling<br />
Wissenschaftlicher Name: Rhodeus amarus </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pro-fishing.de/2007/11/23/fisch-des-jahres-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
