Wenn der Hecht “falsch” anbeisst…

Für sechs Wochen ist ein Handwerker aus Ludwigsburg außer Gefecht gesetzt, nachdem ein Hecht ihm sehr kräftig in die Hand gebissen hat. Dabei wurden dem Mann ein Nervenende sowie eine starke Sehne durchtrennt – ähnliches hat Oberarzt Joachim Buschmann vom Krankenhaus Plau (Kreis Parchim) sonst nur bei Hundebissen gesehen.

Am 13. April war der Handwerker zusammen mit einem Freund zum drittten Mal auf der Müritz (117 m²) zur Hechtjagd gewesen. Eigentlich wollten die beiden Angler nach dem Fang lediglich ein Foto schießen, bevor der sieben Kilo schwere Fisch wieder in den Fischkasten gesetzt werden sollte.
Für sechs Wochen muss die Hand nun geschient werden, eine spezielle Nachbehandlung sei aber noch nötig.

Zumindest für den Hecht hat sich der Angriff gelohnt: Er wurde zurück in die Freiheit gelassen.

Tags: , ,

Einen Kommentar schreiben


Webdesign OW-DESIGN.net